Herzlich Willkommen auf der Webseite der GGS Hebborn!

 282 Schülerinnen und Schüler aus 12 Klassen,
15 Lehrerinnen, 1 Lehrer, 1 Sozialpädagogin, die Konrektorin, 
der Schulleiter, die Mitarbeiter der OGS, zwei Bundesfreiwillige,
die Sekretärin, der Hausmeister,
  und die Eltern der
Schülerinnen und Schüler der GGS Hebborn
freuen sich über Ihren Besuch auf unserer Webseite!


Gebärdensprache AG der GGS Hebborn gewinnt den Kika Award "Kinder für Kinder" 2022

Credit: Steffen Becker/ KIKA

Die Gebärdensprache AG der GGS Hebborn hat den KIKA Award "Kinder für Kinder" 2022 gewonnen. Die Preisverleihung fand am 18. November 2022 in Erfurt statt. Sechs ehemalige Schüler der GGS Hebborn fuhren mit ihren Eltern nach Erfurt und fieberten in der Liveshow am Freitagabend der Entscheidung entgegen, die von der Kinderjury getroffen wurde. Am Ende setzten sie sich im Finale gegen zwei andere tolle Projekte durch.

 

Die Freude war bei den Kindern riesengroß und so präsentierten Sie strahlend den KIKA-Award.

 

Alle Schülerinnen und Schüler der GGS Hebborn sowie alle Lehrerinnen und Lehrer sind sehr stolz auf unsere ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die die Idee für die Gebärdensprache AG hatten und sie mit Unterstützung einer Mutter und des Fördervereins der GGS Hebborn ins Leben gerufen haben.

 

Der Kika-Award "Kinder für Kinder" ist neben dem Förderpreis durch die Stiftung Bildung sowie dem Heimatpreis der Stadt Bergisch Gladbach nun die dritte Auszeichnung für die Gebärdensprachen AG der GGS Hebborn.

 

Die Gebärdensprache AG wird weitergeführt und findet in diesem Schuljahr für Schülerinnen und Schüler des dritten Schuljahres statt.


Informationen zum Coronakonzept im Schuljahr 2022/2023


08.08.2022

Liebe Eltern der GGS Hebborn,

 

wir möchten Sie über das Handlungskonzept „Corona“ der Schulministeriums NRW informieren.


Wie Sie ja bereits der Presse entnehmen konnten, gelten für dieses Schuljahr vorerst folgende Maßnahmen:

 

1.    Eigenverantwortung, Schulbesuch möglichst symptomfrei, Empfehlung zum Tragen einer Maske:

 

·        Eine Verpflichtung zur anlasslosen Testung auf das Vorliegen einer COVID-19-Infektion ist in Schulen bzw. als Voraussetzung für den Schulbesuch nicht vorgesehen.

 

·        Um den Schutz aller am Schulleben Beteiligten zu gewährleisten, ist es ab dem ersten Unterrichtstag nach den Sommerferien umso wichtiger, dass niemand mit Symptomen, die auf eine COVID- 19-Infektion hindeuten, die Schule aufsuchen sollte, ohne vorher zu Hause einen Antigenselbsttest durchgeführt zu haben; dies gilt auch zu allen anderen Zeiten im neuen Schuljahr.

 

·        Am ersten Unterrichtstag erhalten alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in der Schule mit einem Antigenselbsttest zu testen. Danach testen sich die Schülerinnen und Schüler ausschließlich anlassbezogen auf freiwilliger Basis zu Hause.

 

·        Dabei gilt grundsätzlich: Bei schweren Erkältungssymptomen ist ein Schulbesuch – selbst bei Vorliegen eines negativen Antigenselbsttests – nicht angezeigt.

 

·        Sobald der Schule ausreichend Tests zur Verfügung stehen, bekommt jedes Kind Tests mit nach Hause. Es sind maximal 5 Tests pro Kind pro Monat vorgesehen.

 

2.    Anlässe für das Testen zu Hause:

 

·        keine Symptome, aber enger Kontakt mit einer infizierten Person

·        leichte Symptome: Bei leichten Erkältungssymptomen sollte das Risiko einer COVID-19-Infektion vor dem Schulbesuch durch einen Antigenselbsttest zu Hause abgeklärt werden.
War dieser Test negativ, tritt aber in den folgenden 24 Stunden keine deutliche Besserung der Symptome ein, sollte vor jedem Schulbesuch ein weiterer anlassbezogener Antigenselbsttest durchgeführt werden (bis Besserung eintritt). Sofern der Antigenselbsttest in diesen Fällen jeweils negativ ist, steht dem regulären Schulbesuch trotz leichter Symptome nichts im Wege.

·        Typische COVID-19-Symptome sind: Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), Fieber, Schnupfen (nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), reduzierter Allgemeinzustand („Abgeschlagenheit“), Halsschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (z.B. erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen), Störung des Geschmacks- und Geruchssinns, Muskelschmerzen, Atemnot, Herzrasen.

 

3.    Testungen:

·        Durch die anlassbezogenen Testungen zu Hause bleiben die früheren regelmäßigen Schultestungen weiterhin entbehrlich.

·        Testungen in der Schule werden daher nur dann nach Rücksprache mit den Eltern ausnahmsweise durchgeführt, wenn bei Schülerinnen und Schülern, die am selben Tag noch nicht getestet wurden, offenkundig aber typische Symptome einer Atemwegserkrankung vorliegen.

·        Liegt dagegen eine Bestätigung einer erziehungsberechtigten Person vor, dass vor dem Schulbesuch am selben Tag zu Hause ein Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde, wird auf den Test verzichtet. Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf erfolgt eine erneute Testung in der Schule.

·        Die Entscheidung darüber, ob ein solcher Test in der Schule im Tagesverlauf erforderlich wird, liegt bei der Lehrkraft. Diese beurteilt nach den allgemeinen Regeln im Umgang mit Erkrankungen von Schülerinnen und Schülern auch, ob bei schwereren Symptomen überhaupt eine weitere Teilnahme am Unterricht vertretbar ist.

·        Ist ein Testergebnis in der Schule oder im Bereich des Ganztags positiv, so greifen die im weiteren Verlauf Regelungen gemäß der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung.
Die Erziehungsberechtigten kommen dabei ihrer Verpflichtung nach, die Schule unverzüglich zu informieren, wenn ihr Kind zu Hause positiv getestet wurde. Fehlzeiten aufgrund der verpflichtenden Isolation infolge eines positiven Testergebnisses gelten als entschuldigte Fehlzeiten.

·        Über das negative Ergebnis einer vor Schulbeginn zu Hause durchgeführten Testung ihrer Kinder sollten Erziehungsberechtigte die Schule ebenfalls – formlos – unterrichten.

 

 

4.    Umgang mit positiven Testergebnissen:

 

·        In der aktuellen Pandemiesituation besteht für infizierte Personen mit positivem Testergebnis nach wie vor die Verpflichtung, sich zu isolieren. Entfallen sind aber die vorbeugenden Quarantänepflichten für Kontaktpersonen, die selbst noch keinen positiven Testbefund haben. Diese Grundregelungen gelten auch in der Schule, so dass positiv getestete Schülerinnen und Schüler sowie Lehr- und Betreuungskräfte sich nach den Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung isolieren müssen, während Kontaktpersonen (Sitznachbarinnen/-nachbarn etc.) weiterhin regulär die Schule besuchen können. Hier gilt aber die Empfehlung zum Selbsttest nach dem Kontakt.

·        Für positiv getestete Personen ist eine Rückkehr in die Schule frühestens nach fünf Tagen (mit „Freitestung“) oder ohne „Freitestung“ nach zehn Tagen wieder möglich.

 

 

5.    Empfehlung zum Tragen einer Maske:

 

·        Nach aktueller Rechtslage auf Bundesebene ist keine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Schulen vorgesehen. Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Lage wird allen Schülerinnen und Schülern sowie allen an den Schulen in Nordrhein-Westfalen Beschäftigten empfohlen, in eigener Verantwortung zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Dritter innerhalb von Schulgebäuden eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen.

·        Für Kinder und Jugendliche beschränkt sich diese Empfehlung auf das Tragen einer medizinischen Maske.

·        Schülertransport mit Maske: Für die Beförderung der Schulkinder, z.B. vom und zum Schwimmunterricht, schreibt die Coronaschutzverordnung derzeit eine Maskenpflicht vor.

 

6.    Lüftung:

 

·        Um die Risiken einer Ansteckung durch Aerosole zu verringern, ist nach wie vor eine regelmäßige gute Durchlüftung der Räume von großer Bedeutung. Das regelmäßige Lüften der Klassen- und Kursräume bleibt somit unverzichtbar.

·        Die Luftfilteranlagen, die wir seit den Sommerferien in allen Klassenräumen haben, unterstützen die Reduktion der Aerosole zusätzlich.

 

Wir hoffen, Sie umfassend über die zunächst geltenden Regelungen informiert zu haben und wünschen allen Familien einen schönen Start in das neue Schuljahr 2022/23.



Mit herzlichen Grüßen

Manfred Hermann

 


Spendenaktion der GGS Hebborn für Menschen die vor dem Krieg aus der Ukraine geflohen sind

In den letzten zwei Wochen vor den Osterferien 2022 haben Schülerinnen und Schüler der GGS Hebborn Friedenstauben gebastelt und diese gegen eine Spende an Familienmitglieder, Nachbarn und Verwandte abgegeben. Diese Spenden sollen der Privatinitiative rund um Herrn Kulik (Vater einer Schülerin) zugute kommen.

 

Diese Privatinitiative kauft in Abstimmung mit Hilfsorganisationen in Polen unter anderem Dinge des alltäglichen Bedarfs (wie z.B. Babywindeln, Hygieneartikel etc.). Diese gesammelten Waren transportieren freiwillige Helfer in ein Lager in Polen. Dort werden die Sachen an Flüchtlinge ausgegeben, die privat untergekommen sind oder in Flüchtlingsunterkünften leben.

 

Da jetzt auch vermehrt Flüchtlinge in Bergisch Gladbach ankommen und untergebracht werden, hat die Privatinitiative Lagerfläche angemietet, um dort gespendete Sachen zu lagern und von dort aus zu verteilen. Neben den Dingen des alltäglichen Bedarfs werden nun auch vermehrt Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Mikrowellen, etc. benötigt.

 

Herr Kulik hat im Vorfeld der Spendensammelaktion die GGS Hebborn besucht und den Schülerinnen und Schülern über die Hilfen für geflüchtete Menschen aus der Ukraine berichtet und stand den Kindern für zahlreiche Fragen zur Verfügung.

Die gesammelten Spenden wurden am Freitag, den 8. März 2022 von der Kassenwärtin des Fördervereins der GGS Hebborn Frau Müller an Herrn Kulik übergeben.

Es kamen bei der Spendensammelaktion für die Menschen die vor dem Krieg aus der Ukraine geflohen sind

6.557,62 Euro (aktualisiert am 29.4.22)

zusammen.

 

Wir danken allen Spendern ganz herzlich für diese großzügige Spendenbereitschaft und allen unseren Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement. Wir sind überwältigt und freuen uns sehr, dass eine so große Summe zusammengekommen ist.

 


Schüler der GGS Hebborn hängen Friedenszeichen am Schultor auf

Wir haben am 24.02.2022 in den Nachrichten gesehen und gehört, dass es Krieg in der Ukraine gibt. Deshalb haben wir uns in der Klasse überlegt, die Friedenstauben und die ukrainischen Flaggen zu malen. Das haben wir gerne gemacht (Klasse 3b).


Die Gebärdensprache AG der GGS Hebborn gewinnt den Heimatpreis 2021

Am 20. Februar 2022 fand im Ratssaal des Rathauses Bensberg die feierliche Verleihung des Heimatpreises 2021 der Stadt Bergisch Gladbach statt. Die AG Gebärdensprache der GGS Hebborn wurde als eine von 4 Gruppen mit dem Heimatpreis ausgezeichnet.

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Was mache ich, wenn mein Kind Erkältungssymptome hat?

Das Schulministerium hat unter folgendem Link eine Handlungsemfpehlung dazu rausgegeben, die Sie bitte unbedingt beachten müssen.

 

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung

 

 


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